Während des Fluges:

 

 

Ist man dann (i.d.R. als Erstes) an Bord, kann man mit Gelassenheit auf das hektische Eintreffen der restlichen Fluggäste warten. Meist nutzt das Flugzeugpersonal die Wartezeit bis dorthin, um einen mit Zeitschriften und/oder Kissen zu versorgen.

Der eigentliche Flugablauf verläuft dann auch standardkonform:
Ein Essen hier, ein Getränk da und die obligatorische Aufforderung Reisesouvenirs oder (sofern zutreffend) zollfreie Ware zu kaufen.

Eines sollte man aber, speziell als Gehbehinderter aber nie vergessen:
Wer nicht selbständig gehen kann, kann auch nicht mal eben zur Flugzeugtoilette gehen!

  • Einen praktischen Flugzeugtragestuhl gibt es an Bord i.d.R. nicht, sondern dieser bleibt am Flughafen zurück.

  • Ein mitgeführter Rollstuhl wird vor dem Abflug als Frachtgepäck im Flugzeugrumpf verstaut; er hätte aber ohnehin nicht in den /die schmalen Gang/Gänge zwischen den Sitzreihen gepasst.

  • Ein kräftiger vertrauter Reisebegleiter könnte notfalls aushelfen... aber die Flugzeugtoiletten sind sehr eng.

Symbol einer Glühbirne als HinweisWie kann man vorbeugen?

Wichtig ist es daher, noch vor dem Abflug vorsichtshalber noch einmal zur Rolli-Toilette auf dem Flughafen zu gehen und während des Fluges auf harntreibende Getränke wie Kaffee oder gar Bier etc. zu verzichten!

Auf Kurzstreckenflügen (Balearen, Griechenland, Kanarische Inseln, Türkei etc.) ist dies erfahrungsgemäß kein Problem.

Wer aber Langstreckenflüge plant (USA, Australien, Asien usw.), sollte sich hierüber Gedanken machen und sich vorab erforderliche Hilfsmittel zulegen (Urinflasche etc.).

 


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