Flugreise nach Lanzarote


Nachfolgend detaillierte Informationen und Impressionen
einer Rollstuhlreise (Sommer 2002) nach Lanzarote in das

H10 Rubicon Palace Animation Blinkender SternAnimation Blinkender SternAnimation Blinkender SternAnimation Blinkender Stern  in Playa Blanca.
Animation Kleiner Lanzarote-Teufel

Die folgenden Bilder sind allesamt Vorschaubilder, sogenannte "Thumbnails"!

(Um Details in einer vergrößerten Darstellung sehen zu können, bitte einfach das jeweilige Foto anklicken. Aus Rücksichtnahme auf Besitzer langsamerer Modems, sind die Fotos nicht in höchster Auflösung dargestellt).



Flugtransfer Hotelanlage Hotelzimmer Hotelpool Promenade Strand Unterwegs

 

Flugtransfer

 
Einstimmung auf den Urlaub  Träumereien...!

Das ist die wahre Einstimmung auf eine Urlaubsreise:
Schon einmal von all den schönen Dingen und Erlebnissen träumen, die nun unmittelbar bevorstehen...!
 

  Endlich angekommen!

Der Flughafen von Lanzarote gestaltet sich rollifreundlich, es sind hier keine unüberwindbaren Hürden zu meistern.

Der Flughafen von Lanzarote

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Hotelanlage

 
Das Hotel H10 Rubicon Palace Das Hotel H10 Rubicon Palace Animation Blinkender SternAnimation Blinkender SternAnimation Blinkender SternAnimation Blinkender Stern

Die weitläufige, fast schon "pompöse" Hotelanlage liegt direkt an einer etwas holprigen Nebenstrasse und leistet sich auch einen großzügig angelegten Vorfahrtsbereich, der durch eine ca. 15 cm hohe Bürgersteigkante (im Hintergrund) von der Hotellobby getrennt ist, zur Seite hin aber flach abfällt.

Vorweg gesagt: Die Hotelanlage an sich ist hervorragend! Weitläufig, luxuriös und voller liebevoll arrangierter Details: Da haben sich Architekt und Landschaftsplaner wirklich einmal Mühe gegeben und mehr als eine "Bettenburg" hingeklatscht!

Leider liegt dieses "hotelgewordene Kleindorf" mit ital. Restaurant, engl. Pub, diversen Geschäften etc. etwas weit vom Schuss, dass es sich so richtig nur für den klassischen "Pooltouristen" eignet! Ein bisschen schade eigentlich!

 

  Die Empfangshalle!

Der Empfangsbereich bietet einen ebenerdigen Zugang zu den ausreichend großen "Zimmer-Lifts".

Die neben der Rezeption befindliche Hotelbar (mit allabendlichem Musikprogramm) ist über eine Rampe zu erreichen, ebenso der angegliederte große Aussichtsbalkon mit Blick auf die Nachbarinsel Fuerteventura.

Die Empfangshalle

Die Panoramalifts Die Panoramalifts!

Der Zugang zum poolseitigen/meerseitigen Innenhof mit der weiteren Zugangsmöglichkeit zum Haupt-Poolbereich (über eine seichte Rampe) führt von der Empfangshalle aus über zwei Panoramalifts mit Meerblick, die recht geräumig sind.

 

  Die Speisesäle!

Die beiden Speisesäle sind ebenerdig erreichbar und bieten einen großzügigen Manövrierbereich zwischen den Tischen und den Buffet-Arrangements.

Die Speisesäle

Das Rolli-WC in der Lobby Das Rolli-WC!

Das Rolli-WC in der Hotellobby (sehr lobenswert) ist sehr geräumig.
Haltevorrichtungen fehlen hier allerdings (-> Abzüge in der "B-Note").

 

  Der Innenhof!

Vom Innenhof aus hat man einen direkten ebenerdigen Zugang zu den zwei Speisesälen des Hotels und einer Hotelbar mit Außenbereich.

Hier findet man auch die seichte Rampe hinab zum Poolbereich.

Der Innenhof des Hotels

Die Hotelanlage Die Hotelanlage!

Die wahrhaft weitläufige Anlage besteht neben den Hauptgebäuden aus zahlreichen Apartmentgebäuden und Geschäftsbereichen, die allesamt über gepflasterte Wege miteinander verbunden sind.

Jedoch ist nicht immer ein direkter Zugang zu diesen möglich: Oftmals ist ein stufenfreier Zugang zu diesen nur über einen weiträumigen Umweg entlang der hotelinneren Gehweganlage möglich!

Immerhin ist aber fast jeder Punkt der Hotelanlage irgendwie stufenfrei erreichbar.
Fast jeder, denn der Jakuzzi-Bereich bleibt dem rollifahrenden Gast aufgrund einer schier unüberwindlich steilen Rampe verwehrt.

 

  Die Flusslandschaft!

Abseits der Hauptpools im tiefergelegenen Teil der Anlage finden sich weitere kleinere Erholungsoasen mit separaten Pools, die durch einen kleinen künstlichen Fluss voneinander getrennt sind.

Über dieses Gewässer führen vereinzelt Holzbrücken, die etwas Kraft abverlangen, aber zu bewältigen sind.

Wer jedoch von dort aus in den oberhalb gelegenen Geschäfts- bzw. Poolbereich will, muss sich evtl. auf den längeren ebenerdigen Weg zurück machen, denn die vorhandenen Steinrampen sind dermaßen steil, dass sie ohne Hilfestellung nicht zu meistern sind.

Künstliche Flusslandschaft

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Hotelzimmer

 
Das Standard-Doppelzimmer Das Hotelzimmer!

Ein Standard-Doppelzimmer ist äußerst geräumig und das Mobiliar komplett beweglich. Engpässe beim Befahren gibt es nicht.

Ein derart großes Zimmer würde andernorts als "Suite" einen gehörigen Aufpreis kosten ;-).

 

  Der Zimmerflur!

Der Zugang zum Zimmer gestaltet sich schwellenlos. Die Durchgänge sind breit, das Sideboard in rollifreundlicher Höhe... perfekt!

Der Flurbereich des Zimmers

Das Badezimmer Das Badezimmer!

Das Badezimmer ist komfortabel groß. Der Waschtisch ist mühelos unterfahrbar, incl. des unterhalb angebrachten Haltegriffs.

Erfrischend fanden wir auch die liebevollen Handtuch-Arrangements durch die Zimmermädchen... hier das Modell "Schwan".

 

  Der Zugang zur Toilette sollte selbst mit einem E-Rolli problemlos möglich sein; würde die Tür nicht von dem dahinter liegenden Bidet blockiert werden, wäre es fast perfekt.

Leider gibt es hier keine Haltegriffe als Hilfestellung.

Das Zimmer-WC

Die Badewanne Die Badewanne weist integrierte Haltegriffe auf und ist erfreulich niedrig.  

  Der Balkon!

Der Balkon ist normal groß und problemlos zu befahren mit den üblichen beweglichen Kunststoffmöbeln.

Der Balkon des Zimmers

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Hotelpool

 
Die Hauptpools Die Haupt-Pools!

Der Bereich um die 3 Hauptpools ist ebenerdig und gut befahrbar. Ein Pool (2. v. l. auf dem Foto) ist zudem beheizt für kühlere Tage.

Der Zugang zur überdachten Poolbar (rechts im Hintergrund) ist über eine hölzerne Rampe möglich.

Der Poolbar-Bereich weist zudem eine recht große Rolli-Toilette auf.

 

  Die Weitläufigkeit der Poolanlage hat den Vorteil, dass man sich seinen individuellen Liegebereich so herrichten kann, wie man gerne möchte (freie Liegen natürlich vorausgesetzt).

Da der gesamte Hauptpool-Bereich stufenlos ist, muss man ggf. nur etwas suchen ...

Individueller Liegenbereich
 
Einer der Hauptpools ... um sich am Ende in einen der zum Teil mit Wasserfällen animierten "Wasserreservoirs" zu stürzen, die ausreichend Platz auch für Ballspiele bieten.  

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Promenade

 
  Die Promenade nach Playa Blanca!

Direkt aus dem unteren Hotelgarten heraus (Pforte), gelangt man auf die stufenlose Uferpromenade, die direkt nach Playa Blanca führt (leider fast ca. 1 Km) und streckenweise sehr steil ist!

Dies ist auch der der einzige direkte Weg zum Haupt(Sand-)strand von Playa Blanca!

(Alternativ bliebe nur der längere, aber etwas holperige Weg vom Hoteleingang aus übrig; entlang einiger Nebenstrassen um die Hotelkomplexe herum)!

Promenade nach Playa Blanca

Hindernis entlang der Promenade Die Brücke!

Bevor man jedoch den Weg über die Promenade auf sich nehmen kann, ist erst einmal die Holzbrücke zu überwinden.

"Durch diese hohle Gasse muss er kommen, denn es führt kein anderer Weg nach Küssnacht!", hieß es einst bei Wilhelm Tell.
Hier heißt es: Die vermeintlich unscheinbare Brücke will erst einmal bezwungen sein!

Mit E-Rolli: Sollte kein Problem sein!
Mit Normal-Rolli: Nur mit Hilfestellung möglich!

 

  Im Ort!

Erst einmal in Playa Blanca angekommen, gestaltet sich die Uferpromenade stufenfrei und im weiteren Verlauf gut befahrbar.

Nachdem man auf dem Weg dorthin genügend Kraft gelassen hat, erreicht man so auch endlich den Haupt(Sand-)strand.

Promenade im Ort

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Strand

 
Der Promenadenstrand Der Strand entlang der Promenade!

Der "Strand" entlang der Promenade nach Playa Blanca besticht durch seine Ursprünglichkeit.
Soll heißen: Wer unbefestigte Felsenküste mag, wird reichhaltig belohnt!

 

  Der Haupt(Sand-)Strand!

Der Hauptstrand (im Hintergrund) ist mit Wellenbrechern aus Lavagestein beruhigt, denn der normalerweise stetige Wind führt zu einem sonst recht hohen Wellengang.

Der feine Sand ist zwar über eine breite Steinrampe zu erreichen, verfügt aber sonst über keine weiteren Zugangshilfen zur ca. 50 m entfernten Wasserlinie.

Erst einmal angekommen fällt der Strand jedoch sehr seicht ins Wasser ab und wird daher gerade von Familien ausgiebig genutzt.

Der Hauptstrand von Playa Blanca

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Unterwegs

 
Die Bucht von Playa Blanca Die Bucht von Playa Blanca!

Die Bucht lädt zum Sinnieren ein, denn an Baden ist angesichts der unbefestigten Felsenküste mit i.d.R. hohem Wellengang kaum zu denken.

 

  Abseits der Strassen!

Wer den Blick abseits der Strassen schweifen lässt, findet meist ein immer ähnliches Bild vor: Erloschene Vulkankegel mit gelegentlichen grünen Akzenten, meist Weinanbau.

Typisches Panorama

Karge Lavafelder Lavafelder!

Der Weg von Playa Blanca nach Arecife, ist vorbei an Salinen vor allem durch eines geprägt:
Lavafelder, Lavafelder, Lavafelder und vor allem Lavafelder.

So vergisst man jedenfalls nicht, dass die Insel vulkanischen Ursprungs ist... auf Dauer jedoch etwas eintönig!


  Die Idylle!

"Farbtupfer" entlang der Strassen sind die kleinen Ortschaften mit ihrem gekalkten Äußeren.
Gelegentliches Aussteigen aus dem Mietwagen scheint angesichts verliehener Attribute wie "Schönstes Dorf Spaniens" angebracht; wer jedoch Highlights erwartet... dream on!

Typische Ortschaft
 
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Kurzes Fazit:

Das Hotel und die gesamte Anlage sind klasse!
Der Anlagenkomplex ist gut befahrbar, einzig die Tatsache, dass oftmals Umwege für die komplette Erreichbarkeit notwendig sind schmälert etwas den Gesamteindruck.

Der Wermutstropfen ist jedoch die abseitige Lage:
Wer mehr will, als den ganzen Tag nur im Hotel zu verbringen wird etwas enttäuscht, denn Playa Blanca selbst ist nicht mehr als ein kleines Örtchen, das zudem hauptsächlich als Wohngebiet genutzt wird.

Will man den Ort dennoch entlang der breiten (aber tristen) Uferpromenade erreichen, sollte eine Reisebegleitung mit vor Ort sein, da der Weg dorthin doch einiges abverlangt.

Lanzarote selbst... ist wie immer Geschmackssache!
Wer es ursprünglich und meist windig mag, wird reichhaltig belohnt... wer etwas mehr, auch außerhalb seiner Unterbringung erwartet und sich nicht mit gelegentlichen Kunstwerken von César Mandrike zufrieden gibt, dem sei gesagt: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Hölle als Lavagestein..."
Lanzarote liebt man, oder eben nicht... reine Geschmackssache!

Animation Kleiner Lanzarote-Teufel


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