Ausgewählte Sehenswürdigkeiten in Paris


Trubel unter dem Eiffelturm

 


Die folgenden Bilder sind allesamt Vorschaubilder, sogenannte "Thumbnails"!

(Um Details in einer vergrößerten Darstellung sehen zu können, bitte einfach das jeweilige Foto anklicken. Aus Rücksichtnahme auf Besitzer langsamerer Modems, sind die Fotos nicht in höchster Auflösung dargestellt).

Seht uns die eingedeutschte Schreibweise (ohne "Accents", "Dächer" usw.) bitte nach!


Tour Eiffel Place du Trocadero Arc de Triomphe Avenue des Champs-Elysees Musee du Louvre Hotel des Invalides Notre-Dame Grand Palais

 

Tour Eiffel

 
Ich vor dem Eiffelturm Der Eiffelturm!

Das Pariser Wahrzeichen ist natürlich ein Pflichtbesuch jedes Besuchers.
Erst in unmittelbarer Nähe wird einem bewusst, wie riesig (und überlaufen) dieses wirklich ist!

Es gibt eine Kabinenbahn für Rollstuhlfahrer (vom Trocadero kommend auf der linken Seite).

Nur eines sollte dem Besucher klar sein: Der Andrang sowohl zu den (kostenpflichtigen) normalen Aufstiegstreppen als auch zum Lift ist natürlich riesengroß... also Wartezeit mitbringen!.

 

  Die Parkanlage des Eiffelturms ("Marsfeld")!

Vom Eiffelturm südostwärts bis hin zur Ecole Militaire (Offiziersschule) erstreckt sich eine großzügige Parkanlage (Parc du Champ de Mars) , die auch mit einem Rolli gut befahrbar ist.

Wer dem Trubel des Eiffelturms entfliehen möchte, findet dort zahlreiche Gelegenheiten zur Rast auf einer der vielen Grünflächen; im Stelldichein mit zahlreichen Franzosen, die dort bei (meist) Baguette und Rotwein den Tag ausklingen lassen.

Pause im Marsfeld

Ein Luxus-Baguette auf dem Marsfeld Das Luxus-Baguette!

Für ganz Wagemutige empfiehlt sich übrigens der Kauf von Erfrischungen direkt an einem der Eiffelturm-Verkaufsstände.
Das ist fast so ein "Nervenkitzel", wie das Erklimmen des Eiffelturmes selbst.

Für dieses Exemplar eines 08/15-Baguettes (einfachste Ausführung ohne Schmankerln, wie etwa Salat etc.) mussten wir schon 5 Euro hinlegen... aber die Preisskala ist natürlich nach oben hin offen.

 

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Place du Trocadero

 
  Der Trocadero!

Von den Terrassen des Trocaderos hat man einen großartigen Blick auf den Eiffelturm - der Fotostopp schlechthin!

Der Zugang von der darunter liegenden Strasse ist stufenlos möglich, allerdings geht es etwas steil bergauf.

Das oben angrenzende Palais du Trocadero ist allerdings nur über vielstufige Treppen (nicht) zu erreichen.

Blick vom Trocadero auf den Eiffelturm

Wasserspiele des Trocadero Der Trocadero-Garten!

Von den Terassen links und rechts des Gartens hat man freien Blick auf das Wasserbassin mit den Wasserspielen. Direkten Zugang zum Zentral-Bassin und den Liegewiesen hat man mit Rolli zwar nicht, dafür dienen kleinere Brunnen an den gut befahrbaren seitlichen Terrassen als Erfrischungsquelle.

Weitere Abwechslung bieten neben den springenden Inlinern und Skateboardern auch die sporadisch "übenden" Musikgruppen, die für musikalische Untermalung sorgen.

 

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Arc de Triomphe

 
  Der Triumphbogen!

Der 50 m hohe Triumphbogen, den Napoleon zu Ehren des französischen Sieges bei Austerlitz (1806) in Auftrag gab steht im Zentrum der Ost-West-Achse von Paris.
Er ist verziert von 4 Reliefs, von denen der "Auszug der Freiwilligen von 1792" (am nordöstlichen Pfeiler) als das bedeutendste gilt.

Der Zugang über die vielspurige Strasse erfolgt durch eine Unterführung mit Treppe, oder für Wagemutige quer über die Straße.

So leer, wie auf dem Foto ist der Platz allerdings selten...

Der Triumphbogen ohne Verkehrschaos

Der Triumphbogen mit Verkehrschaos ... denn normalerweise herrscht auf dem Platz, der zwölf sternförmig auseinander strebende Avenuen verbindet ein wahres Verkehrschaos.

Der ca. 6-spurige ("ca.", weil keinerlei Straßenmarkierungen existieren!) Kreisel scheint einer der Gründe für die zahlreichen verbeulten Autos zu sein.
Schon erstaunlich, wie sich die Autofahrer hier allein durch Hupen, Fingerzeichen und Rufe miteinander irgendwie "verständigen".
Ein wahres Spektakel!

Rücksichtnahme auf evtl. "mutige" Fußgänger ist hier jedenfalls nicht vorgesehen, ebenso wenig wie etwa Ampeln oder Zebrastreifen.

Fazit für Rollifahrer: !

 

  Ansicht von den Champs-Elysees aus!

Aber auch aus der Ferne ist er ein Schmuckstück, da kann man auf den Ausblick von der oben befindlichen Aussichtsplattform auch gut verzichten.

Eine der zwölf abgehenden Avenuen sind übrigens die Champs-Elysees... und die haben auch (verkehrsgerechter) für Rollifahrer einiges zu bieten.

Ansicht des Triumphbogens vom Champs-Elysees

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Avenue des Champs-Elysees

 
Der Champs-Elysees sonntags autofrei! Die Pariser Prachtallee !

Nur sonntags hat man die Champs-Elysees für sich!

Dann wird nämlich die Avenue für den Autoverkehr gesperrt und man kann nach Lust und Laune darauf lustwandeln. Tausende "Fußgänger" machen davon (wir natürlich auch!) regen Gebrauch.

So kann man dann auch einmal (abseits der zwar breiten und gut befahrbaren aber fast stets überfüllten Gehwege) in aller Ruhe die kilometerlange Prachtstraße entlang schlendern und ohne Gefahr überfahren zu werden, alle "Highlights" erreichen (vom Arc de Triomphe über den Petis Palais bis hin zum Place de la Concorde).

 

  Das Lido de Paris!

So liegt z.B. das berühmte Revuetheater entlang der Champs-Elysees.

Es bietet zwei (jugendfreie!) Shows pro Abend, die wegen des millionenteuren Aufwands (rund 10 Mio. Euro) nur alle 3 - 4 Jahre erneuert werden. Wer an Straußenfeder schwingenden Girls mit blankem Busen und perfektem artistischem Können Gefallen findet, ist hier an der richtigen Adresse.

Die beiden Zugangsstufen sind an der linken Seite zwar etwas abgeflacht, aber leider nur mit etwas Hilfestellung zu überwinden.

Das Revuetheater "Lido de Paris" am Champs-Elysees

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Musee du Louvre

 
Der Innenhof des Louvre Der Louvre!

Das weltberühmte Museum bietet Kunst aus sechs Jahrtausenden und allen Kontinenten.

Nach Durchschreiten der Gartenanlage "Jardin des Tuileries" erfolgt der Zugang durch die 22 m hohe mit Wasserbassins gesäumte Glaspyramide in der "Cour Napoleon".

Rollifahrer werden (an den oft entmutigend langen Warteschlangen vorbei) direkt durch das durchweg freundliche Personal über einen kleinen Lift zur Haupthalle "Hall Napoleon" geführt!

 

  Im Inneren der Glaspyramide!

In der Haupthalle angekommen, gelangt man über einen weiteren Lift zum eigentlichen Eingangsbereich des Museums. Dort kann man sich dann mit einem Museumsplan versorgen und die "Mona Lisa" suchen gehen.

Die Weitläufigkeit des Museums sollte man aber keinesfalls unterschätzen!

Der Rollstuhl-Lift im Louvre

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Hotel des Invalides

 
Invalidendom-Frontalansicht Der Invalidendom!

In der Krypta des Invalidendoms befindet sich Napoleons Grabstätte, von zwölf Stauen "bewacht" (eine für jeden seiner Feldzüge).

Daran anschließend befindet sich das Hotel des Invalides, das als Obdach für rund 7000 invalide Kriegsveteranen (Invalidenrenten gab es damals noch nicht) unter Ludwig XIV. 1671-1674 erbaut wurde.

Das Hauptportal des Invalidendoms ist nur über eine vielstufige Treppe zu erreichen (nicht wirklich "invalidenfreundlich" ;-).

Wir selbst waren nicht drin, daher können wir über evtl. alternative Zugangsmöglichkeiten leider keine Aussage machen.

 

  Die Gärten des Hotel des Invalides!

Die Gärten indes sind auch für Rollifahrer gut durchstreifbar!

Nahe des Hauptportals des Invalidendoms befinden sich einige Wasserspiele, die bei sommerlicher Hitze etwas Abkühlung verschaffen!

Parkanlage des Invalidendoms

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Notre-Dame

 
Blick auf Notre-Dame von der Seine Die Kathedrale Notre-Dame!

Die gotische Kathedrale haben wir während unserer Seine-Rundfahrt mit dem "Batobus" von außen betrachtet. Es gibt aber einen Ausstiegspunkt, allerdings mit einigen Stufen... die Bootsbesatzung fasste aber unaufgefordert bei einem anderen "hilfsbedürftigen" Passagier tatkräftig mit an!

 

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Grand Palais

 
  Das Grand Palais!

Das Grand Palais (erbaut zur Weltausstellung 1900) versteckt seine Eisenkonstruktion hinter einer vorgeblendeten historischen Steinfassade und wird für große Kunstausstellungen genutzt. Es ist gleichzeitig auch "Galeries Nationales du Grand Palais" (Nationalgallerie).

Das Rolli-Symbol (links im Hintergrund) zeigt, dass jemand mitgedacht hat!

Meike vor dem Grand Palais
 
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Kurzes Fazit:

Alle Sehenswürdigkeiten sind auch mit einem Rolli gut zu erreichen, wobei die "Metro" leider ausscheidet, weil fast alle Zugangsmöglichkeiten leider etwas "zu treppenlastig" sind.

Aber wie vorher bereits erwähnt, ist ein Schiffstaxi (z.B. der Batobus) eine gute Alternative zur Metro, um zu den Sehenswürdigkeiten im Zentrum von Paris zu gelangen.

Nahe an die Sehenswürdigkeiten heran, kommt man somit immer (...auch hinein fast immer).

Wir selbst konnten aber auch nicht überall hineingehen, dafür ist ein Wochenende einfach zu kurz.... oder anders gesagt: Dafür hat Paris einfach viel zu viel zu bieten!

Die Romantik dieser Stadt, die liebevoll gepflegten Parkanlagen usw., sollten aber ohnehin nicht dem Zeitdruck zum Opfer fallen. Schließlich ist Paris die "Stadt der Liebe" und nicht die Stadt der "Hektik"!

Notfalls lieber noch einmal wiederkommen (wir werden dies sicher tun!) und aufs Neue das Flair (und die evtl. verbleibenden Attraktionen) in Ruhe genießen!

 


Warum besuchen Sie Paris nicht einfach selbst? Es ist günstiger als Sie denken...


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